Blog über Musik aus UK

Willkommen auf meinem privaten Blog über gute englische Musik aus dem Vereinigten Königreich.

Musik aus dem Vereinigten Königreich ist heute ein fester Bestandteil dessen, was täglich im Radio und auf den Musiksendern gespielt wird. Kein Wunder, denn sie hat ihren ganz eigenen Charme. Viele der britischen Musiker haben einen wichtigen Einfluss auf die moderne Musik genommen, weswegen das Vereinigte Königreich zu den weltweit größten Playern der Musikindustrie gehört. Nicht zuletzt auch deswegen, weil viele britische Musiker unterstützend tätig waren, wenn es darum gibt, zum Beispiel den Rock’n’Roll bekannt zu machen und immer wieder neue Musikrichtungen entwickelten und in enger Verbindung zu den USA steht.

Typisch britische Volksmusik

Jedes Land hat seine eigene Volksmusik. Während diese in Deutschland der Schlager ist, so ist es in UK der Folk, wenngleich auch alle vier Teilstaaten ihre eigene Richtung haben. Wenn man sich für die traditionelle Weise interessiert, so wird man schnell feststellen, dass Instrumente genutzt wurden, die einem im ersten Moment wenig sagen werden, sofern man sich nicht allzu sehr mit den Gepflogenheiten beschäftigt hat. Typisch für die britische Volksmusik sind das Zupfinstrument Laute, das Saiteninstrument Hackbrett, das Tasteninstrument Cembalo sowie das Blasinstrument Krummhorn und Schalmei sowie das Streichinstrument Drehleier. Alle zusammen ergeben eine ganz besondere Komposition, die auf der ganzen Welt bekannt ist.
Gerade die schottische Volksmusik hat die Grenzen des Landes überschritten. Das mag zum einen an den Interpretationen liegen. Die Stücke sind meist Gesängen wie Balladen oder Klagelieder, die zudem mit entsprechenden Tänzen unterstützt werden.

Unterschiedliche Stilrichtungen – für jeden etwas dabei

Beliebte Richtungen, die als typisch britisch gelten, sind Drum´n´Bass, Electro oder Brit-Pop, die alle ihre bekannten Musiker haben. Der Brit-Pop entstand Anfang der 1990er Jahre und zeichnet sich zum einen durch seinen gitarrenlastigen Sound aus und zum anderen dadurch, dass sich diese Richtung an der Pop-Musik bedient und diese in den Songs verarbeitet bzw. einfließen lässt. Bekannte Bands für den Brit-Pop sind Oasis, Coldplay oder Blur, die auch heute noch riesige Erfolge feiern und wo kein Ende in Sicht zu sein scheint. Brit-Pop kann zu Recht als erfolgreichste britische Musik bezeichnet werden, da sie weltweit bekannt ist und sich in sämtlichen Charts wiederfindet und den US-amerikanischen Songs in nichts nachsteht.
In Richtung elektronischer Musik kann das Vereinigte Königreich mit Drum´n´Bass und Electro dienen. Drum´n´Bass entstand in den 90’er Jahren und kann als Erweiterung des Elektros verstanden werden. Die Sounds sind minimalistischer, einfacher tanzbar (sofern man denn dazu tanzen möchte) und laufen mit Funk-Breakbeats von 60 bis 190 Beats per Minute durch die Boxen. Bei der Elektromusik handelt es sich um, wie der Name schon sagt, elektronische Musik, die die Einflüsse anderer Genres in ihre Stücke einfließen lässt. Sie wird künstlich erzeugt, also ganz ohne Instrumente. In der Regel wird sie am Computer hergestellt und kann dann über Lautsprecher wiedergegeben werden. Fans der klassischen Musik stehen dem Elektro seit je her skeptisch gegenüber.
Auch die Gothic-Szene hat ihre Musik aus UK. Dark Wave entwickelte sich in den 1970’ er Jahren, als Subkultur, die sich aus der New-Wave- und Post-Punk-Bewegung kristallisiert hat. Typisch für diese Musik sind die Einschlüsse aus vielen unterschiedlichen Richtungen wie Neofolk, Gothic Rock oder der Neuen Deutschen Welle und E-Gitarren, Schlagzeugen, Violinen und anderen klassischen Instrumenten. Heute ist sie aus der sogenannten Schwarzen Szene nicht mehr wegzudenken und wird vorzugsweise von älteren Generationen gehört, weil diese Semester den Beginn miterlebt haben und für sie darin die Ursprünge der heutigen Szene liegen.

Unvergessen: Die Beatles

Wenn es um britische Musik geht, dann dürfen die Beatles auf keinen Fall außer Acht gelassen werden. Die Band aus vier jungen Männern gründete sich 1690 und bildete mit den Rolling Stones eine der Vorzeigemusiker für Beatmusik. Die Beatles wurden 1965 höchstpersönlich mit dem British-Empire-Orden ausgezeichnet. Dabei handelt es sich um einen Ritterorden, der fünf Stufen umfasst und dann verliehen wird, wenn besondere Dienste für das britische Königreich geleistet wurden. In diesem Fall war es die Musik, die Paul McCartney, John Lennon, George Harrison und Ringo Starr zu diesem wertvollen Ruhm verhalf. John Lennon verstarb leider schon 1980 und George Harrison im Jahre 2001. Nach der Trennung 1970 startete Ringo Starr eine Solo-Karriere, ebenso wie Paul McCartney, der heute als der erfolgreichste Songwriter in der Geschichte der Popmusik gilt und sogar mehrfach Grammys gewonnen hat.


 

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